spSUSTAIN: Was wir konkret tun.

Kunststoffverarbeitung und Umweltschutz – passt das zusammen? Wir finden: Es muss. Deshalb arbeiten wir bei senne products nicht nur sonntags, sondern von Montag bis Freitag an konkreten Maßnahmen: von der Materialwahl über unsere Energieversorgung bis zum Recycling. Was wir bereits umsetzen, lesen Sie hier.

Denn wir bei senne products geben jeden Tag alles dafür, dass Nachhaltigkeit nicht nur eine Sonntagsrede, sondern aktives Tun und Handeln von Montag bis Freitag bedeutet. Im Ergebnis sind das eine Vielzahl von großen und kleinen Maßnahmen, mit denen wir in unserer Branche wirklich einen Unterschied machen.

Green-PE: Folie aus Zuckerrohr

Es ist nicht alles aus Erdöl, was glänzt. Lange haben wir an einer Folie aus nachwachsenden Rohstoffen getüftelt. Heute fertigen wir unsere Green-PE-Hüllen selbst aus biobasiertem Polyethylen des Herstellers Braskem, das aus Zuckerrohr gewonnen wird. Der biobasierte Kohlenstoffanteil der Folie liegt bei mindestens 95%, bestimmt nach ASTM D6866. Wir prüfen laufend, für welche weiteren Artikel sich das Material eignet.

Jede Menge Energie. Aus erneuerbaren Quellen.

Bei uns fließt seit 2019 Ökostrom, schon seit der Zeit, als wir noch Senne Plastik hießen. Denn das Wort „Verantwortung“ steht für uns sehr viel weiter vorne, als das Alphabet es vorsieht.

Dazu kommen elektrisch betriebene Dienstwagen und Fahrrad-Leasing für unser Team.

Beim Recycling schließt sich der Kreis: Folienreste aus unserer Produktion sammeln wir sortenrein und geben sie an Recyclingbetriebe weiter. Und Sie können mitmachen: Gebrauchte Produkte von senne products nehmen wir zurück und geben sie ins fachgerechte Recycling.

Sprechen Sie uns einfach an!

Wussten Sie eigentlich...

... dass in einem Messejahr in Deutschland etwa 8,5 Mio qm Messeteppich entsorgt werden?

Materialien im Fokus.

Bei Polyethylen bieten wir mit Green-PE schon heute Folie mit mindestens 95 % biobasiertem Kohlenstoffanteil an, erhältlich in unserem spOFFICE-Shop.

Für unsere Vinyl-Produkte prüfen wir derzeit Alternativen zu erdölbasierten Grundstoffen.

Und weil wir uns an der Gemeinwohl-Ökonomie orientieren, haben wir uns auf die Fahnen geschrieben: Unternehmenswachstum auf Kosten des Gemeinwohls kommt für uns nicht in Frage.